
Mein Job:
Knoten lösen
Alle wollen vorankommen und doch hat sich die Runde festgefressen. Nichts geht mehr. Blockade, Konflikte, miese Stimmung.
In solchen Situationen gebe ich Struktur, um den Knoten zu lösen.
Frühjahr 2026:
Derzeit mit „den ersten 50%“ in Winnenden bei Stuttgart angestellt – als Förderer von ehrenamtlichem Engagement (als evangelischer Christ bei der katholischen Kirche: spannend!).
Mit den „zweiten 50%“ habe ich bei der Hochschule Ansbach für einen neuen dualen Studiengang für die Hochschule den Vertrieb konzipiert und aufgebaut, um Kooperationen mit Unternehmen zu entwickeln.
Diese Aufgabe schließe ich derzeit ab und schaue mich nach neuen Aufgaben um, in die ich meine Talente investieren kann.
Der private Umzug nach Leutershausen im Altmühltal ist abgeschlossen – zunächst zur Miete. Parallel bauen wir ein Häuschen in Wiedersbach um, das keine fünf Minuten vom dortigen Bahnhof entfernt liegt.
Drei Arbeitsfelder:




Überregional
stehe ich als Moderator (für → Krisen und Konflikte sowie zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen) zur Verfügung und
gestalte → Bildungsevents für Nachhaltigkeit (Gamification = Menschen beim „Spaß“ packen + Wirkung ermöglichen) zu Themen von KI über Demografie bis → Permakultur

Regional
arbeite ich zu 50% als Engagement-Förderer für 12.000 Katholiken in Winnenden bei Stuttgart: Talente entdecken, entwickeln und gesund einsetzen – ein Thema für viele Organisationen und Regionen.
Mit den „zweiten 50%“ durfte ich dazu beitragen, dass die Hochschule Ansbach mehr Kontakt zu Unternehmen gewinnt. Derzeit prüfe ich Gelegenheiten, wo ich weiterhin einen Beitrag zur Entwicklung der Region Mittelfrankens leisten kann.

Lokal
lerne ich beim Brotbacken und Gemüsegärtnern stetig dazu – von den Erfolgsprinzipien der ältesten Organisation überhaupt: von der Natur (→ Permakultur). Ideal: Selbstversorgung
