
Mein Job:
Knoten lösen
Alle wollen vorankommen und doch hat sich die Runde festgefressen. Nichts geht mehr. Blockade, Konflikte, miese Stimmung.
In solchen Situationen gebe ich Struktur, um den Knoten zu lösen.
Stand Sommer 2026:
Mit 50% in Winnenden bei Stuttgart angestellt – als Förderer von ehrenamtlichem Engagement (als evangelischer Christ bei der katholischen Kirche: spannend!): → www.EngagierteGemeinde.de
Mit den „zweiten 50%“ habe ich 2025/26 für das bayernweite Modellprojekt → www.BayDIS.de der Hochschule Ansbach den Vertrieb aufgebaut und Kooperationen mit Unternehmen entwickelt.
Diese Aufgabe ist erfolgreich abgeschlossen, es kommen frische Projekte auf und ich schaue, wo ich mich nützlich machen kann – auch privat:
In Leutershausen im Altmühltal sind wir gut angekommen. Nun bauen wir ein Häuschen im Ortsteil Wiedersbach um, einen Steinwurf entfernt vom dortigen Bahnhof: → www.Dorf29.de
Drei Arbeitsfelder:




Überregional
stehe ich als Moderator (für → Krisen und Konflikte sowie zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen) zur Verfügung und
gestalte → Bildungsevents für Nachhaltigkeit (Gamification = Menschen beim „Spaß“ packen + Wirkung ermöglichen) zu Themen von KI über Demografie bis → Permakultur

Regional
arbeite ich zu 50% als Engagement-Förderer für 12.000 Katholiken in Winnenden bei Stuttgart: Talente entdecken, entwickeln und gesund einsetzen – ein Thema für viele Organisationen und Regionen.
Mit den „zweiten 50%“ durfte ich dazu beitragen, dass die Hochschule Ansbach mehr Kontakt zu Unternehmen gewinnt. Derzeit prüfe ich Gelegenheiten, wo ich weiterhin einen Beitrag zur Entwicklung der Region Mittelfrankens leisten kann.

Lokal
lerne ich beim Brotbacken und Gemüsegärtnern stetig dazu – von den Erfolgsprinzipien der ältesten Organisation überhaupt: von der Natur (→ Permakultur). Ideal: Selbstversorgung
